Zum Hinterhof Zache: Musikkneipe in Wartenberg.

Der Hinterhof Zache, die Musikkneipe.

 

 

Der Hinterhof Zache, hat sich in Wartenberg als Musikkneipe seit Jahren etabliert. Wir bieten gerne Stammkunden, wie jedem anderen Gast die Möglichkeit bei uns eine gemütliche, nette, und zwanglose Zeit zu verbingen. In unserem Hof warten gemütliche Holzbänke auf die Raucher, die auch gern bei lauem Abend hier ihr Bier und eine Zigarette geniessen können. Parkplätze finden Sie direkt vor unserem Eingang!

 

Wir sind von Montag bis Samstag für Sie da!

 

Konzerte & Co

Mittwoch 9.Januar 20.00

"Sir" Oliver Mally und Hubert Hofherr

Eintritt frei!!! Spenden werden sehr gerne angenommen!

Vom „Hörensagen“ kannten die beiden Akteure einander seit gut 25 Jahren, hatten sich aber eigenartigerweise noch nie getroffen, geschweige denn miteinander gespielt. Das sollte sich aber schlagartig ändern, als sich die beiden im Frühjahr 2013 bei einem Konzert kennenlernten und gleich drauflos musizierten. Ein für beide Seiten „wunderbar inspirierendes“ Ereignis. Und somit war klar, dass es nicht bei einem Konzert bleiben sollte.  Gesagt – getan!  ! In ihrem gemeinsamen Programm geht es nicht vordergründig darum, Spieltechniken, ausgefeilte Riffs herzuzeigen sondern ausschließlich um die musikalische Essenz.  Ein Festmahl für „Bluesgourmets“ mit Intelligenzanspruch. ! ! Presse: ! "Und die " power harmonica" von Hubert Hofherr verdient diesen Namen zu recht, selbst wenn sie verzweifelt schluchtzt, ist da immer noch genug Tempo drin, um das Haupthaar vibrieren zu lassen"...(SZ)   „Check „Sir“ Oliver Mally out for one of the best examples of European blues.“ (BLUES&RHYTHM’ – UK) !
"...Die "Blues-harp" von Hubert Hofherr überrascht immer wieder durch  neue Linien und eruptive Höhenflüge, zieht durch selbstvergessene Zwischenspiele in ihren Bann."... (PASSAUER NEUE PRESSE) ! „Ein Album wie "Strong Believer" darf jetzt schon als zeitlos schön bezeichnet werden. Mally ist beseelt, Mally ist melancholisch, Mally ist virtuos, Mally ist summa summarum brillant!“  (ROCKTIMES.DE – GERMANY)                              
"... Selten hat man so einen inspirierten, phantasievollen Harmonikaspieler wie Hubert Hofherr gehört."   (KREISBOTE SONTHOFEN) !„ This is the perfect acoustic Blues album... so brilliant I can't help wondering that Oliver has signed his soul over to the Devil in exchange for this truly inspired album...One of the 10 best CDs of the year...!“                                                                                                                                        (PARIS ON THE MOVE – FRANCE)   ! for more info: www.sir-oliver.com www.huberthofherr.com ! „Sir“ Oliver Mally: guit,voc Hubert Hofherr: harp, voc

Samstag 16.März 20:00          Eintritt 15€

Zither Manä

Zither-Manä (SOLO) Programm: Back to the roots Von Kraud’Sepp bis Chuck Berry  
 
Angefangen hat alles am 06. Januar 1980, also vor über 39 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither
wurde dabei erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik "missbraucht". Heute präsentiert er seinen Zuhörern eine unvereinbar anmutende Mischung und verblüfft durch unverkrampfte Übergänge, die ihm mühelos gelingen. Egal, was er zum Besten gibt, die Zither scheint ihn nie im Stich zu lassen und ist ihm bei allem die perfekte Begleitung. Jetzt, nach 39 Jahren, erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständlich, beide Richtungen in einem Programm auf einem Instrument, der Zither, zu hören.  
 
Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument. Ein kritischer Mensch zu sein und sich über die Missstände seiner Zeit öffentlich Gedanken zu machen, ist neben der Musik die zweite Seite des Zither-Manä. Denn genauso wie er spielt, was er will, sagt er auch, was er denkt. Und das Wort Tradimix gab es damals noch nicht, aber bei Zither-Manä klang es im Programm schon klar durch.
 
Im diesem Soloprogramm erinnert sich Zither-Manä an die Anfänge in der Liederbühne Robinson, im Fraunhofer und im MUH. Es sind insbesondere die Lieder des Volkssängers Kraud’n Sepp zu hören, der mich in den 70’ger Jahren in der Volksmusik stark beeinflusst hat, denn er war einer der wenigen Zitherspieler damals, die auch gesungen haben. Und Chuck Berry war der Pate für meinen Zither-Rock und er ist nach dem ersten Hören voll in mich neig’fahr’n und hat mich nie wieder verlassen. Leider ist Berry 2017 mit 90 Jahren für immer von uns gegangen. Beide fanden sehr schnell Platz in ein und demselben Programm und das mit einer Zither.
 
Zither-Manä erhielt im Mai 2012 als erster Zitherspieler den neu ins Leben gerufenen Ehrenpreis der Goldenen Zither für seine Verdienste um die Weiterentwicklung der Zither und der Zithermusik. Im November 2013 erhielt er den Bayerischen Poetentaler der Münchner Turmschreiber für seine wichtigen Impulse, die er der bayerischen Volksmusik gab. Und die aktuelle ‚CD Coole Zeid‘ ist mit im Gepäck Hörproben bei http://www.zither-manae.de

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